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Zieh den Kreis nicht zu klein, keiner soll alleine glauben

firmung_2011_1
Datum:
Veröffentlicht: 7.7.11
Von:
Hans-Dieter Wintrich
Erzbischof Dr. Ludwig Schick spendete 26 Jugendlichen das Sakrament der Firmung

Nach 5-monatiger, intensiver Vorbereitung erhielten am Mittwoch, den 6. Juli

Brandner Rico, Gsb
Büttner Leonie, Ha
Chaveriat Leopold Bertrand, Gsb
Chaveriat Marie Pierre Nelly, Gsb
Dengler Stefan, Mm
Geisler Nina, He
Gumbrecht Antonia Katja, Gsb
Güthlein Nicolas Lowell, Gsb
Hückel Vanessa, Gsb
Klement Vanessa, He
Kollitz Nicola Sophie, Gsb
Kreiner Lucas, Hbg
Leipold Anna, Gsb; Lichtenwald Hannes, Gsb; Maiwald Denisa, Um; Mönius Lucas, Ha;
Müller Anna, Gsb; Nagel Christopher, Um; Ort Michelle, He; Reif Ann-Kathrin, He;
Reinwald Sascha, Um; Schaub Milena, Gsb; Schockel Tamara Marion, Gsb;
Seeberger Markus, He; Sentürk Can, Gsb; Süß Michael Christian, Um;
Voit Stefanie, Gsb

von Erzbischof Dr. Ludwig Schick das Sakrament der Firmung gespendet.

Nach dem Eingangslied "Eingeladen zum Fest des Glaubens" wurde Erzbischof Dr. Ludwig Schick von Pfarrer Lars Rebhan und anschließend von den Firmlingen herzlich begrüßt. Diese erklärten auch, dass sie "Bereit seien" für den Empfang der Firmung.
In seiner Erwiderung drückte der Erzbischof seine Freude darüber aus, dass die Jugendlichen sich durch Gruppenarbeit, Jugendkreuzweg, bei Fahrten und durch aktive Teilnahme an mehreren Projekten, jeweils unter der Mitwirkung von Pastoralreferentin Anja Fischer, sehr gut vorbereitet haben; und dass sie nun bereit seien, um „mit ganzen Herzen“ den Heiligen Geist zu empfangen.

In seiner Predigt sprach der Erzbischof davon, daß die Firmung „ein Geschenk fürs ganze Leben ist“. Die Jugendlichen sollten spüren, dass der Heilige Geist auf sie zukommt. Mit der Kraft des Heiligen Geistes könnten die jungen Christen auch mitwirken, die Kirche zu erneuern. Im Mittelpunkt stehe „Jesus als Garant und Maßstab unseres Lebens“. Auf ihn und seine Botschaft solle unser Tun und Handeln ausgerichtet sein. Er gab jedem Buchstaben des Wortes „Firmung“ eine Bedeutung mit. So z. B. für das „m“ den Mut. Im täglichen Leben Mut zu einem christlichen Verhalten zu zeigen. Anderen Menschen Wertschätzung zu zeigen und in Bedrängnis zu helfen.
Nachdem die Firmlinge ihr Taufbekenntnis erneuert hatten, bekräftigt durch das Lied "Fest soll mein Taufbund ..", spendete der Erzbischof den 26 Firmlingen das Sakrament.
Bei der anschließenden Eucharistiefeier zelebrierte Pfarrer Rebhan an der Seite von Erzbischof Dr. Ludwig Schick.
Zum Schluss des Gottesdienstes bedankten sich die Firmlinge mit einem Blumenstraus bei Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Pfarrer Lars Rebhan und Pastoralreferentin Anja Fischer und übergaben auch ihr Firmopfer.
Nach dem festlichen Auszug waren alle Gottesdienstbesucher vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, Oskar Klinga, zum gemeinsamen Stehempfang im Pfarrinnenhof eingeladen.

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Text u. Fotos:
H.-D. Wintrich