"Werde, was Du bist!"


Gebetsnacht in Hannberg – seit 10 Jahretrifft sich die Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufe in der Pfarrei Hannbergum in der Gebetsnacht mit Gebeten, Liedern und Stille alle Anliegen vor Gott zutragen. Mit der Aussetzung des Allerheiligsten, durch Pfarrer Rebhan und einemkurzem Impuls zum Motto „Werde, was du bist“ begann eine Reihe von gestaltetenGebetsstunden, die verschiedene Gremienund Sachausschüsse vorbereitet hatten. Die gemeinsame Berufung zu erkennen undzu leben und vor allem das Gebet, sei Aufgabe der ganzen Pfarrgemeinde kamdarin klar heraus.
Beim abschließenden Gottesdienst den PfarrerHerwig Gössl, Subregens des Priesterseminars, mit Pfarrer Rebhan zelebrierte,fanden sich nicht nur Mitglieder des PWB um 23.°° in der Hannberger Kirche ein.
Seine Predigt begann er mit Worten die KarlRahner zugesprochen werden:
Frage 100 Katholiken, ob die Wandlung dasWichtigste sei….
Er führte aus, dass die Angst vor Neuem großsei und doch alles bitte so bleiben solle wie es ist. Nicht nur die Kirche,nein die ganze Welt verändert sich und wir alle sind unterwegs, wie damals dieJünger bei dem Sturm auf See, er bezog sich dabei auf das Evangelium, unsereinziger Halt sei die Stimme des Herrn. In allen Lebenslagen dürfen wir glauben,dass ER uns im Blick hat und zu spricht: Fürchtet euch nicht, habt keine Angst.Ich bin es. Wenn sich auch vieles ändert, eines darf sich nicht ändern, dasswir auf die Stimme des Herrn hören und wir uns im Gebet mit ihm verbinden. Essei wichtig, dass es Priester gäbe und das Gebet des PWB, das vor 10 Jahren alsganz kleine Gruppe begann, hat sich auch verändert, vergrößert, es wurden immermehr, die sich anschlossen. Beten wir weiter!
Im Gebet verbunden, leben wir in der Hoffnung,dass Gott uns und seine Kirche auf dem weiteren Weg durch die Zeit begleitenwird.
Carola Schneider

