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Pfarrfahrt 2016

Datum:
Veröffentlicht: 29.7.16
Von:
Oskar Klinga

18. bis 23. Juli 2016

Mitder Fahrt nach Limburg/Lahn, dem dortigen Besuch des Domes und einerStadtführung startete die diesjährige Pfarrfahrt 2016. Das Kloster Maria Laachin der Eifel war ein weiteres Ziel des ersten Tages, dort wurde die Gruppedurch Pater Jakobus, nach einem kurzen Einführungsfilm, durch die Klosteranlagegeführt und wir bekamen einige Orte zu sehen, die sonst nicht zugänglich sind.Ein Höhepunkt dieses Tages war der gemeinsame Gottesdienst in einer Kapelle vorOrt. Nach einigen Verzögerungen (Staus) erreichten wir das Tagesziel Aachen.

Beiherrlichstem Sonnenschein wurde die Gruppe am nächsten Tag durch die StadtAachen geführt und auch dem dortigen Dom besuchten wir. Dabei trafen wir Sigrid Zerlik(Mitglied des Instituts Notre-Dame-de-Vie), die nun in Aachen lebt. Die Freudewar beiderseits groß. Doch schon ging es weiter nach Maastricht, ein kurzerStadtrundgang und jeder konnte für sich dieses schöne Städtchen in denNiederlanden erkunden, bevor eine Fahrt auf der Maas den Abschluss bildete.Danach ging es weiter nach Belgien. Brüssel, endlich erreicht – wir trafen unszum gemeinsamen Abendessen und ließen den Tag auf der Terrasse ausklingen.

AmTag vor dem dortigen Nationalfeiertag, erlebten wir bei einer Stadtrundfahrtviele markante Orte, schon sehr von Vorbereitungen geprägt. Ein kleinerStadtrundgang und nun war Zeit zur freien Verfügung, zum Waffel oder Pommes (inBelgien Fritten) essen, den dortigen Spezialitäten, oder einen Bummel durch dieStadt.

AmDonnerstag standen die beiden Städte Gent und Brügge auf dem Programm. SchöneStädtchen mit eigenem Flair, bemerkenswerten Kathedralen und vielem mehr.

Freitagführte uns unser Weg nach Antwerpen, dort besuchten wir den – laut unsererReiseleiterin - schönsten Bahnhof der Welt und mit einer Stadtrundfahrt undeinem Rundgang erschloss sich uns diese schöne Stadt. Von Frau Luiseverabschiedeten wir uns hier, sie hatte uns 3 Tage auf der Reise begleitet. Vorder Heimfahrt ins Hotel, besuchten wir das Atomium, das Wahrzeichen der StadtBrüssel.

Samstaghieß es dann schon Koffer packen und uns auf den Heimweg machen, allerdings miteinem kurzen Zwischenstopp in Koblenz und auch hier konnten wir durch dieReiseleiterin die Stadt und ihren Charme kennenlernen.

Füralle Erlebnisse, das Miteinander sei es im Lachen, beim Beten und Singen sindwir sehr froh und dankbar. Auch freuen wir uns schon heute aufs nächste Jahr,denn da wird die Pfarrfahrt uns nach Fatima in Portugal führen. 

Carola Schneider